Aktuelles Angebot in schwieriger Zeit

Heike bietet aktuell bodenständige Beratungen und Unterstützung an, emotional, spirituell und körperlich auf Basis altbewährter Gesundheitsmethodigen wie der Volks- und Klosterheilkunde, mit Wildkräutern und Hausmitteln. Bei Interesse am besten anrufen und mit ihr persönlich sprechen.                 Medizin der Erde

Die Wildnisschule in diesen schwierigen Zeiten

Aktuell befinden wir uns in unserer Zwischensaison zwischen Winter und Sommer mussten nur wenige Veranstaltungen absagen. Absagen auch nicht, weil wir in einem Naturseminar im Freien ein erhöhtes Gesundheitsrisiko der Menschen sehen würden, aber aufgrund behördlicher Verbote.

Inhaltlich ist unser Gefühl im Zusammenspiel verschiedener Botschaften aus aller Welt, dass "die Erde sich reinigt". Ein Phänomen, das überfällig ist und von dem es nur eine Frage der Zeit war, wann es stattfinden würde. Und natürlich wie - auf welche Art. Dabei sind wir sicher, dass die aktuellen Ereignisse erst ein Auftakt sind und wir noch mit ganz anderem rechnen dürfen. Rechnen aber als Ergebnis: wir als Menschheit haben in den letzten Jahrzehnten derart maßlos und respektlos die Erde malträtiert. Dass dies nicht mehr lange so weitegehen konnte, war sicher.

Erstaunlich ist die aktuelle Art und Weise durchaus. Dass ein prinzipiell für die meisten Menschen aus gesundheitlicher Sicht sehr milder Erreger grippeähnlicher Sympthome es schafft, das bekanntermaßen anfällige globale Wirtschaftsnetz der Menschen so radikal lahmzulegen bzw die Menschen dazu zu bringen, es selbst zu tun. Das ist auf eine Weise ironisch. Bisher hat der Mensch es geschafft, alles, was sich aus der natürlichen Welt seinen Plänen in den Weg gestellt hat, radikal zu vernichten und seinen Willen durchzusetzen. Trotz krasser Brandszenarios, Überschwemmungen, Erdbeben, Tsunamis, Hungersnöten und Kriegen - immer ging alles weiter wie bisher und es wurde noch eins drauf gesetzt und der Kampf der Menschen gegen die Elemente scheinbar gewonnen. Und nun, ein Einzeller geht um - und der Mensch stellt alles von selbst ein. Phänomenal. Die Auswirkungen sind zwar schon markant und auch ob wir als Wildnisschule die wirtschaftlichen Auswirkungen so einfach "überleben" werden ungewiss, aber es ist natürlich im Gesamtszenario der Möglichkeiten immer noch eine der harmlosest denkbaren Varianten, inwiefern die Konsequenzen unseres Tuns uns nun einholen.

Ergänzung 30. März: bei genauerer Betrachtung gibt es wenig Neues in der Menschenwelt. Die ansonsten allheilige Wirtschaft dermaßen herunter zu fahren, ist schon relativ neu. Aber das Motiv ist exakt das Alte. Es geht immer noch um die Verweigerung, natürliche Gesetzmäßigkeiten anzuerkennen. Diese wäre in diesem Fall, dass eine Krankheit umgeht und einige Menschenleben nimmt. Es gab schon immer Krankheiten, welche die eine oder die andere Spezies getroffen und einige Leben gekostet hat. Ein Naturgesetz. Die Verweigerung, dieses anzuerkennen, führt zu all dem, was wir gerade wirtschaftlich und gesellschaftlich erleben. Wie jedes Thema hat auch dieses viele Aspekte und eines ist Mitmenschlichkeit und Empathie mit Betroffenen. Aber auch bei vergleichsweise krassen Epidemien unter den Menschen wie der spanischen, der asiatischen oder der russischen Grippe die Abermillionen von Menschenleben gekostet hat, sind die Menschen damit irgendwie gelassener und angemessener umgegangen, noch nicht ganz so entfremdet und den Tod als Teil des Lebens akzeptierend, wie das heute der Fall ist. Trifft es eine andere Art, was erschreckend oft der Fall ist, wie Schweine, Rinder, Hasen, Amseln oder Füchse, dann ist das den Menschen recht gleichgültig und unaufgeregt lässt man sie sterben oder schlachtet sie gezielt ab. Übrigens, die Chance im Straßenverkehr zu sterben liegt aktuell noch um den Faktor 6x höher, als am Virus und rund 40x wahrscheinlicher ist es, an der normalen saisonalen Grippe zu sterben. Mein Mitleid mit allen Betroffenen - aber das Große und Ganze betrachtend oder gar einmal über den Tellerrand der Menschheit hinaus zu schauen, wie es anderen Spezies geht und der Zustand der Welt ist: die aktuelle Angst und die dazugehörigen Vorgehensweisen sind schlichtweg "verrückt".

Das Leben endet zu 100% tödlich und ich bin aktuell etwas irritiert, wie sehr die Menschen diese Binsenweisheit verdrängt haben und sich Pauschal weigern, diesen Umstand anzuerkennen. Unabhängig von dieser Bedrohung unsers Lebens können wir ja, wie schon immer und bei allen Spezies dieser Welt, darum kämpfen, unser vorzeitiges Ableben zu verhindern. In diesem Fall sind die Methoden dafür offensichtlich eine gesunde Lebensführung und ein gestärktes Immunsystem - bei sehr guten Erfolgsaussichten. Unser Leben wird von unzähligen Umständen und Krankheiten bedroht - wir sollten besser lernen einen vernünftigen Umgang damit zu pflegen und uns dessen bewusst zu sein.

Zukunftsprognosen?

Denen im Internet kursierenden Voraussagen, was dies alles für unsere Zukunft bedeutet, wollen wir uns nicht anschließen. Es kann keiner Wissen und es hängt von vielen Faktoren ab. Wirtschaftlich können wir sicher sein, dass dieses Ereigniss heftige Nachwirkungen haben wird. Wenn es dazu beiträgt uns im großen und ganzen etwas demütiger, dankbarer und respektvoller werden zu lassen und bewusster mit dem Leben und Ressourcen umzugehen, dann wäre ja schon viel gewonnen.

Handlungsempfehlungen?

Auch den vielen Handlungsempfehlungen wollen wir uns ungerne anschließen. Jeder mit einer Internetpräsenz hat nun etwas dazu zu sagen, was zu tun und zu lassen ist und jeder weiß es besser - ein ermüdendes Phänomen. Eine Handlung würde ich allerdings nahe legen: "Hüte und distanziere Dich von Leuten, die behaupten zu wissen, was aktuell "wirklich" läuft und was die Zukunft bringt". Außer ein paar qualifizierten Virologen die alternative Sichtweisen zur aktuellen Handlungsweise der Regierung aufzeigen, gibt es eine unfassbare Anzahl Wichtigtuer, Unruhestifter, Panikverbreiter und Apostel.

Der wildnispädagogische Weg bezieht sich auf eine Zeit "vor Beginn der Zivilisation" wie wir sie heute kennen und auf die undiskutierbar wahrnehmbare Realität der natürlichen Welt. Seine Werkzeuge unterstützen Menschen darin, sich selbst als Teil der Lebensgemeinschaft der Erde wahrzunehmen und so wie die Katze, der Fuchs oder das Rotkehlchen aus sich selbst heraus zur rechten Zeit zu wissen, was zu tun ist. Darin sehen wir auch unseren eigentlichen Auftrag als Wildnisschule: die Menschen darin zu unterstützen, diese Fähigkeiten unter den deckelnden Schichten der Lebensjahre als Teil der virtuellen, menschgemachten Realität wieder hervorzuholen und zu nähren und einen echten Kontakt zur natürlichen Welt - zur eigentlichen, der echten Welt von Mutter Erde herzustellen. Die Blaumeise braucht weder einen Arzt, noch eine Klinik und schon gar keinen Lebensberater der ihr hilft heraus zu finden, wann sie was wie tun soll. Der Trupp Blaumeisen braucht auch keine Regierung, Behörden, Polizisten, Gerichte und Gesetzbücher - sie wissen was zu tun ist und auf welche Weise es zu tun ist - und tun es - und es funktioniert, schon immer und für immer und für alle ursprünglichen Lebewesen. Die menschgemachte Welt besteht aus Kopfkino, künstlichen Konzepten der Regulierung des Lebens, sehr viel Angst (besonders vor dem Tod, der aufgrund des Viruses weit unwahrscheinlicher ist als z.B. an Krebs zu erkranken oder von einem Auto überfahren zu werden) und stößt nun offenbar das erste Mal an ihre Grenzen. Aktuell müssen wir uns so als Teil der (Menschen-)Herde verhalten und die Regeln der Herde respektieren. Generell arbeiten wir daran, dass jeder Mensch wieder selbstverantwortlich sein ganzes Potential als wahres Geschöpf der Erde lebt und damit seinen Beitrag für das Netzwerk des Lebens leistet.

Ausblick Angebote 2020

Wir hoffen darauf, dass die Veranstaltungsverbote für kleinere Gruppen in der Natur gelockert werden und wir unsere Angebote wieder aufnehmen können. Zum Einen, weil wir ja als sinnvoll erachten was wir tun und sicher sind, dass wir damit einen kleinen Beitrag zur Sensibilisierung der Menschen für den Umgang mit der natürlichen Welt leisten und durch die Verbindung der Menschen mit ihr die Lebensqualität und den Wert des Lebens steigern. Und natürlich haben wir darin unsere Berufung gefunden und leben seit 15 Jahren davon, was gerne auch weiterhin der Fall sein darf.

So schnell gehen wir Euch nicht verloren, wir arbeiten an unserem "Überleben"
Bleibt gesund und hoffnungsvoll und genießt den Frühling
Stefan & Heike

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